WIR

 

Kundenmeinungen

Zufriedene Kunden sind die schönste Bestätigung, die ich für meine Arbeit erhalten kann. Gerade deshalb liegen mir meine Kunden so sehr am Herzen. Hier erfährst du, was meine Kunden über die Zusammenarbeit mit mir berichten.

Wie wäre es mit etwas Inspiration durch ihre Erfolgsgeschichten? Denn wenn sie es geschafft haben, dann kannst du das auch!

Wenn du danach immer noch nicht sicher bist, ob dich eine Zusammenarbeit mit mir voranbringen kann, dann vereinbare einen Termin zu einem kostenlosen Fokusgespräch.

Cerstin Jütte - Doula und Geburtsfotografin

“Meine Fotos sind definitiv sehr schnell sehr viel besser geworden. Ich fühle mich jetzt sehr viel sicherer in dem, was ich tue. Ich merke das auch an den Aufträgen die reinkommen, ohne dass ich mich dafür anstrengen muss. … Vor allem das Feedback zu meinen Fotos ist genau das, was mich ganz schnell verstehen lässt, was ich verbessern kann.”

Cerstins Fotografie

Saba Viehmann - Baby- und Newborn-Fotografin

“Online lernen funktioniert super. Vor allem als Mama kommt man oft erst abends dazu, etwas für sich zu tun. Wenn man also nicht durch Deutschland reisen möchte, gibt es nichts Besseres, als dieses Mentoring. Man wird automatisch besser, vorausgesetzt, man tut auch was und setzt Karstens Tipps um. Ich kann Karstens Mentor-Programm einfach nur jedem empfehlen!”

Sabas Fotografie

Tanja Weiß - Porträt- und Tier-Fotografin

“Durch ein Mentoring kannst du nur gewinnen! Das kann ich ganz klar sagen. In dem halben Jahr bisher habe ich mich sehr weiterentwickelt. … Wenn du in recht kurzer Zeit weiter kommen willst,  ist das Mentoring eine super Möglichkeit. Es gibt eigentlich keinen Grund, es nicht zu machen: Egal ob du es machst, um nur besser zu werden oder auch um Geld damit zu verdienen – du kannst nur gewinnen.”

Tanjas Fotografie

Weitere Kundenstimmen

Die folgenden Erfolgsstories beschreiben, wie ich auch mit kürzeren Mentoring-Einheiten individuelle Lösungen für meine Kunden finde.

Die Hintergründe

Franz war unzufrieden: Als Pressereferent seines Bürgermeisters musste er fast täglich Fotos machen und war nicht gerade begeistert von den Ergebnissen.

Mal hatte die Kamera nicht da scharf gestellt, wo sie sollte. Mal sahen Fotos in der Kirche verrauscht aus und düster. Auf diesem Foto blitzte der Blitz die gesamte Lichtstimmung tot, auf jenem sahen die Gesichter den Honorationen kalkweiß aus.

Franz wusste, dass er etwas ändern musste!

Er suchte nach Hilfe und fand zufällig meine Facebook-Gruppe FotografiePraxis. Er postete einiger der Fotos und bekam schnell individuelle Erläuterungen zu diesen konkreten Beispielen. Ich erstellte ihm einige Videotutorials, in denen ich ihm erklärte, warum genau seine Fotos nicht optimal waren und was er hätte besser machen können. Dabei merkte er, dass Bildbearbeitung wohl auch sehr wichtig ist, um den Fotos den Feinschliff zu geben.

Endlich wusste er, was bei diesen Fotos nicht gut gelaufen war. Und er war begeistert, weil endlich jemand am Beispiel seiner Fotos die Fehler aufzeigte und Lösungen anbot – und das bisher völlig kostenlos!

 

Wie Franz ein besserer Fotograf wurde

Und, dass er unbedingt an sich arbeiten musste. Das tat er:

  • Franz kaufte mein Mit Spaß besser fotografieren und fand meine Schreibe und die Antworten in der Facebook-Gruppe so verständlich und einleuchtend, dass er …
  • … mein Fotokurs-Webinar belegte. Danach war vieles ganz schnell klar, was er in den Jahren davor falsch gemacht hatte. Die Zusammenhänge von Blende, Belichtungszeit und ISO wurden klar, jetzt wusste er auch, wie Fotos endlich richtig scharf werden – und vieles mehr.
  • Nun wollte Franz auch seine Fotos bearbeiten. Mit meinem Lightroom-Onlinekurs kann er in seinem eigenen Tempo lernen, wie er mit Bildbearbeitung aus seinen Fotos das Beste herausholt.

Endlich hatte Franz auch wieder Spaß daran, die Kamera für private Fotos zu nutzen. Doch an einigen Punkten war seine alte Kamera für die nicht optimalen Ergebnisse verantwortlich. Das hatte ich ihm anhand einiger Beispiele gezeigt.

Also wollte er sich eine neue Kamera kaufen, aber welche?

Eine Vollformat wurde ihm empfohlen. Aber die kostete mit Objektiv ca. 2500 € – war das die richtige Kamera für ihn? Da nahm Franz mein Beratungspaket in Anspruch. Er erfuhr in einem Telefonat, dass eine APS-C für seine Ansprüche viel geeigneter war – bei deutlich weniger als dem halben Preis.

Systemkamera oder Spiegelreflex – das ist die Grundsatzfrage.

Nach gefühlten 100 Jahren Spiegelreflexkamera mit ein und derselben Marke habe ich mir erlaubt, umzuschwenken und in eine Systemkamera investiert. Und damit habe ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht.
Um meine Fehler zu finden (die Kamera ist ja perfekt!! s. Karstens Blog), habe ich mich entschlossen, das Thema mit einem Fachmann auszudiskutieren und das war die richtige Entscheidung!

Du mußt wissen, was in der heutigen Fotografie alles möglich ist, und dann suchst du es auf der Kamera und findest es auch … zu 99 Prozent.

Ergebnis des einstündigen Gesprächs bzw. der Diskussion mit Karsten:

  • Meine Spiegelreflex ist super, die beherrsche ich „im Schlaf“, mit ein bißchen Bildbearbeitung zusätzlich bin ich bestens aufgestellt.
  • Um in besonderen Situationen mit weniger Ballast unterwegs zu sein, ist eine kleine Systemkamera sicherlich eine gute Wahl, verlangt aber auch eine regelmäßige Nutzung, um die Tastenfunktionen (die zum Teil mehrfach belegt sind), immer in stressigen Momenten auch „im Kopf“ zu haben.
  • Die Stunde mit Karsten verging wie im Fluge, alle meine Fragen wurden ausreichend beantwortet. Bestätigt meine o. g. Theorie: Wissen was möglich ist, dann findest du es auch….

Ob ich jetzt mehr die Nikon nehme oder die Lumix entscheidet letztendlich die Aufnahmesituation….
Makros mit der Systemkamera – ganz klar, da bin ich auch von den Objektiven und der Technik besser aufgestellt, (Lupe im Fokus!!!), alles andere wahrscheinlich dann doch die Spiegelreflex, mal abwarten.

Es hat jedenfalls Spaß gemacht, mal eine Stunde mit einem absoluten Fachmann zu diskutieren und es war gut investierte Zeit.

Meine Zusammenarbeit mit Fred startete mit einer E-Mail an mich. Darin schrieb Fred: “Oft sehe ich irgendwo wunderschöne Aufnahmen, auch modern gestaltet, irgendwie mit dem gewissen “Etwas”, wo ich mich frage, was bei mir fehlt, um solche Bilder zu gestalten.”

Ich antwortete: “Das kann ich dir natürlich nur sagen, wenn ich deine Fotos sehe. Schick mal deine besten 10, dann helfe ich dir gerne weiter! :-)”

Fred ging an die Arbeit und suchte seine Favoriten raus. Die waren gar nicht schlecht, aber verbesserungswürdig.

Ich kommentierte seine Fotos umfassend, gab Verbesserungsvorschläge und praktische Anleitungen, damit seine Fotos dass gewisse Extra bekommen würden.

Und so stellte sich das aus Freds Perspektive dar:

 

Ich fotografieren schon immer gerne. Schon als junger Mensch war ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis mit der Kamera unterwegs – mal gerne gesehen – mal weniger. 🙂

Heute bin ich immer noch mit der Kamera unterwegs, mal mehr, mal weniger. Der innere Drang, Bilder zu machen, die berühren, die den Betrachter mitziehen, mitnehmen, ist allgegenwärtig, wenn ich die Kamera in Händen halte.

Wir alle sehen täglich großartige Fotos, sind angetan, begeistert und werden in das Foto eingezogen. Aber WARUM? Das “WARUM” interessiert mich, dort möchte ich hin!

Kürzlich “begegnete” ich Karsten – beim Surfen im Netz während ich auf meinen Zug wartete. Seine Beiträge waren unkompliziert, witzig und unglaublich effektiv in der Kürze der Zeit. Noch am Bahnhof abonnierte ich den Newsletter.

Umso erstaunter war ich dann bzgl. seiner persönlichen Kontaktaufnahme!

Die Aufforderung, ihm meine besten 10 Bilder zuzusenden, war eine sehr große Herausforderung, da ich in diese Kategorie noch nie sortiert hatte.
Heute, nachdem Karsten die Bilder sehr detailliert analysiert hat (er erkannte die Umstände, unter denen manche Fotos gemacht wurden, ohne Hintergrundinformationen zu haben!!!), hat mich die Leidenschaft Bilder zu machen, die “berühren”, wieder gepackt.

Jetzt möchte ich es wissen!

Erster Ansatzpunkt nach Karsten sind “Perspektive” und “Standort” und dann, ganz weit weg (zumindest für mich), die Bildbearbeitung.

In dieser Reihenfolge werde ich beginnen, und schauen 🙂 Lernmaterial zu diesen Themen fanden dank Karsten den direkten Weg zu mir auf meinen Rechner!

Jetzt bin ich einfach nur darauf gespannt, was kommt! Motivation pur – Danke an dich 🙂

Du willst in kurzer Zeit professionell fotografieren können und bist bereit für den nächsten Schritt?

Erfahre in einem kostenlosen Fokusgespräch mit mir, welche die Form der Zusammenarbeit am besten zu deinen Zielen passt.